Herbstblühende Blumenzwiebeln 
Dienstag, September 5, 2023, 11:07 - Angebote
gepostet von Nils
Pflanzen, die uns im Herbst noch eine unfassbare Freude bereiten können



Die Herbstzeitlose (Colchicum) ist ein sehr sonderbares Gewächs: die Blüte erscheint im Herbst, die Blätter im darauffolgenden Frühling. Selbst große Wiesen können von dieser Pflanze als Rückzugsort dienen, allerdings ist vorsicht geboten: Diese Gewächse sind hochgiftig.

Weniger giftig aber nicht minder hübsch ist der echte Safrancrocus. Auch diese Art (Crocuus sativus) blüht im Herbst und nicht wie seine bekannten Verwandten im Frühling.

Sie können diese Spezialitäten zu dieser Jahreszeit bei uns im Laden käuflich erwerben und sich schon bald darauf an den Blüten erfreuen!


Bis bald,
Ihr Samen-Andreas Team

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Nachfrucht  
Dienstag, September 5, 2023, 09:35 - Tipps und Pflanzenschutz
gepostet von Nils
Was kommt aufs Gemüsebeet nach der Ernte?


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Chaostage 
Mittwoch, August 30, 2023, 17:03 - Sonstiges
gepostet von Nils
Die Sommerferien in Hessen nähern sich dem Ende, hier im Laden sind alle wieder 'in charge'. Die Umsätze während der großen Ferien waren unterirdisch bis angsteinflößend.

Aber Jetzt wird alles gut!

Heute sind die Blumenzwiebeln und die Obstgehölze gekommen. Insgesamt sieben Paletten mussten verräumt werden.
Morgen werden hoffentlich die letzten Tulpen an der Wand hängen, der Laden wird wieder voll mit Ware sein. Und Bilder poste ich dann auch.

Bis bald, Ihr
Samen Andreas
Team
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Aktuelles aus dem Horrorgarten 
Dienstag, Juli 18, 2023, 09:58 - Tipps und Pflanzenschutz
gepostet von Nils


Heute geht es um den

gefurchten Dickmaulrüsselkäfer



Auszug Wikipedia:
Die Dickmaulrüssler (Otiorhynchus) stellen eine Käfergattung aus der Familie der Rüsselkäfer (Curculionidae) dar. Viele Vertreter werden als landwirtschaftliche Schädlinge angesehen, da die Larven die Wurzeln, Knollen und Rhizome abfressen und die adulten Tiere (Imagines) sich hauptsächlich von Blättern, Knospen oder jungen Trieben der Pflanzen ernähren.


Diese Viehcher vermehren sich besonders gut auf Balkonen und Dachterassen, wo sie kaum natürliche Feinde haben. Wer die Fraßschäden vorfindet sollte am Besten sofort handeln.
Was zu tun ist, erklärt Euch unser neuestes Video:



Viel Spass und lasst Euch nicht unterkriegen

Euer 𝕾𝖆𝖒𝖊𝖓 𝕬𝖓𝖉𝖗𝖊𝖆𝖘 Team


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Was hilft gegen die Trockenheit?  
Montag, Juni 26, 2023, 15:33 - Sonstiges
gepostet von Nils

Pflanzen bei Trockenheit


Dieser Sommer hatte es in sich. Seit Ende April gab es keine großflächigen Regenfälle mehr.
Das Staudenbeet sieht aus wie nach einem Großbrand und vom Rasen sprechen wir erst garnicht (Nur soviel: das Unkraut wächst 😄 )

Was kann man gegen Trockenheit tun?
Wie kann man richtig wässern?
Wie kann ich meine Topfpflanzen über den Tag retten?

Trockenresistente Pflanzen


Es gibt Stauden, die sehr gut ohne Wasser auskommen. Tiefwurzler, Dickblätter und Knollenspeicher:

Auf dem Carportdach (Erdschicht nur 10 cm) stehen die Mauerpfeffer saftig grün da, als ob nichts passiert wäre.
Das gilt natürlich generell für die Steingartengewächse, die in Mauerritzen überleben müssen, und vorhandenes Wasser einlagern können.



Und dazu brauchen diese fabelhaften Überlebenskünstler der Natur nicht mal viel Wurzelwerk.

Eine andere Strategie im Kampf gegen die Dürre ist es die Wurzeln als Speicher zu benutzen. Die Nachtkerzen haben Rettich ähnliche Wurzeln mit denen Sie bei mir als fast einzige hohe Stauden der Trockenheit getrotzt haben und bis heute blühen.



Das selbe vermögen Freiland Yuccas, die zusätzlich noch sehr feste, fast silbrige Blätter haben, wodurch sie kein Wasser verdunsten.

Und nicht zu vergessen die Rosen: bis zu 5 Meter tiefe Wurzeln lassen sie immer genügend Wasser haben. Das funktioniert logischerweise immer nur im Freiland, nicht im Topf.


Im Herbst erfreue ich mich der Fetten Hennen, (auch Sedum Arten), die als großartiger Bienenattraktor die Insekten im Herbst noch mit Nektar versorgen.



Wie wässere ich richtig?


Wichtig ist, dass wir das Wasser tief in den Boden bringen und möglichst wenig oberflächlich verdunsten lassen.
D.h. spät Abends, nachts oder früh morgens wässern, nicht in der Hitze.
Es gibt mittlerweile Unterirdische Bewässerungssysteme für Hecken. Diese Unterflursysteme sparen 80% des Wassers

Im Beet kann man Tontöpfe eingraben und in diese gießen, damit das Wasser tiiiieeeef rein geht.
Und vor allen Dingen gilt Mulchen, Mulchen, Mulchen. Ob mit Pinienrinde oder Grünschnitt / Rasenschnitt, Hauptsache die Erde wird schattiert.

Ist ein Boden komplett verhärtet und nimmt keinerlei Freuchtigkeit mehr auf, kann man ihn mit einem sogenannten "Wetting Agent" wieder aufnahmefähig wie einen Schwamm machen.



Topfpflanzen


kann man mit sogenannten Flaschenadaptern wie dem Blumat Easy System über den Tag retten. Diese geben eine feste Menge Wasser in den Boden ab. auch hier spart man 80% des Wassers, es kann ncihts mehr vorbei laufen und die Erde kann die Feuchtigkeit langsam aufnehmen.



Rasen


Lasst den Rasen höher stehen. Bei dieser Hitze wächst er sowieso nicht, aber er kann sich wenigstens selbst die Wurzel schattieren. Bei Mährobotern kann man die Schnitthöhe einstellen und das Interval ändern.

Euer
Samen Andreas

Alle Bilder mit freundlicher Genehmigung von Andis Gartenblog


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